Dieses Wochenende zogen wieder Jazzklänge durch Bezau, und heute war ich eingeladen, mit dabei zu sein. Es erinnerte mich ein bisschen an "Komm & See", wo Menschen durch eine ganze Ortschaft von Station zu Station pilgern, und doch anders, da das Programm ja fix festgelegt war, was es wann und wo zu sehen, resp. zu hören, nein - zu erleben gibt.
Und das alles vor der wunderbaren Kulisse Bezau, umrahmt von Bergen, allerdings auch gezeichnet von Hitze und Trockenheit. Es wurde viel getrunken und gefächert, vor allem in der Remise, in der keine Klimaanlage für Kühlung sorgte.
Es trafen sich Kenner und Erkunder, Enthusiasten, Begeisterungsfähige, aufgeschlossen Neugieriege. Die Stimmung war phänomenal. Die Klänge waren nicht alltäglich, doch aus tiefster Seele, exzellent vorgebracht, verblüffend, bewegend, und immer wieder gewürzt mit Humor. Mein persönlicher Höhepunkt war die Performance von Shelley Hirsch in der Remise der Wälderbahn.
















































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