Angesagt war ja eigentlich Regen. Die Dachfenster zeigten auch dann und wann ein paar Wassertropfen. Die lagen recht weit auseinander. Es sah eher nach Tröpfeln aus als nach angesagtem Niederschlag. Schließlich schoben sich die Wolken gar noch soweit zur Seite, dass die Sonne durchschien. Die Luft trug durch das offene Fenster Frühlingsgeräusche herein. Da hängte sich die Kamera an mich, die Füße drängelten rein in die Schuhe, und schon standen wir draußen und verließen das Grundstück Richtung Ach.
Die Runde war nicht groß, nur bis ans Ende der Kehlerstraße, dann den Achdamm rauf und wieder zurück. Doch es reichte für das Wohlgefühl, das mich immer begleitet, wenn ich einfach nur draußen und am Schauen bin. Der Frühling ist schön.






















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