Man nehme einen alten, verstellten und verstaubten Stall und einen Mann mit einer Vision, und fertig ist das neue Sommeratellier. Ja, gut, nicht gleich, sondern nach Monaten Ausräumen, Saubermachen, Organisieren, Wände malen, Aufhängungen anbringen, Planung und Improvisation - hier war viel Einsatz und Engagement im Spiel, motiviert von der Liebe zur Kunst.
Dann kam ich da an, etwas früher als geöffnet war, um ein bisschen vom Lampenfieberflair mitzubekommen, und staunte. Ich hatte die Hütte schon mal gesehen, bevor Markus Khüny angefangen hatte, ein Sommeratelier draus zu machen. Heute fiel mir fast die Kinnlade runter. Nicht nur wegen der Räumlichkeit, sondern auch, wie viele Menschen dort auftauchten, obwohl die Meinung über den Schwierigkeitsgrad, diese Oase mitten Im Industriegebiet zu finden, breit gefächert war.
Ich traf auf viele vertraute, aber auch neue Gesichter, und das inmitten einer Idylle, die man an einem Ort wie diesem nicht erahnen würde. Man kann sie erst sehen, wenn man da ist.
Es war ein unglaublicher Nachmittag mit unglaublich vielen tollen Menschen und sehr viel Herzlichkeit. Ich freue mich auf weitere Nachmittage wie diesen, die es voraussichtlich 2027 wieder geben wird.



































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