Bereits vor mehreren Monaten war der Beschluss gefallen und die Fahrt gebucht worden. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wären An- und Abreise zu lang und zu umständlich geworden, daher hatten wir bei Reiseveranstaltern nach einem Angebot gesucht.
Es sah danach aus, als würde das Fest für uns mehr feucht als fröhlich werden. Als wir am Bahnhof auf den Bus warteten, zeigte sich die der Tag grummlig, und es regnete. Doch nicht nur die Prognosen für die Reichenau waren besser als jene für Bregenz. Während der Dauer unsere Aufenthalts auf der Reichenau war es die meiste Zeit trocken mit sonnigen Abschnitten. Entsprechend viel war dann auch los.
Das Ambiente war tatsächlich besonders, soweit ich sehen konnte, alles ausgerichtet von Vereinen auf der Insel. Musikalisch war's als wir ankamen für mich eher unerfreulich (zu volkstümlich), wurde jedoch nach einem Wechsel der Interpreten deutlich besser. Und schon stieg die Stimmung (vielleicht lag's auch ein bisschen am Wein ;)).
Bis kurz vor Ende hielt sich das Wetter im Bereich heiter bis wolkig. Erst gegen Ende standen Teile des Tisches an dem wir saßen, im Regen, wir selbst aber nicht. Zum Bus kamen wir wieder trocken.
Anschließend hatten wir noch ein bisschen Zeit in Konstanz, wo uns der Bus abgesetzt hatte, bevor er ohne uns weiter nach Friedrichshafen fuhr. Wir wurden hingegen vom Katamaran Ferdinand dahin befördert. In Friedrichshafen nahmen wir wieder unsere Plätze im Bus ein.































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