Zu zweit machten wir uns auf dem Weg, und alles lief nach Fahrplan. Am Bahnhof Nonnenhorn empfing uns ein kräftiger Wind, der uns gleich an den See lockte. Die Sturmwarnungen drehten ihre Lichter, die Wellen hatten Schaumkronen, und wir hatten richtig Spaß bei einer spannenden Stimmung, in der ab und zu ein bisschen Licht durch die Wolken drang.
Anschließend spazierten wir zum Obststand (es gab Kirschen, keine Erdbeeren mehr, wie erhofft), bevor wir den Aufenthalt bei einem Glas Wein abschlossen. Auch die Rückreise verlief heute erfreulich zeitplanmäßig.





















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