Komm & See 2024 – nassfröhlich in Nonnenhorn

Angefangen hatte der Tag eigentlich vielversprechend. Als ich aufwachte, schien die Sonne durch’s Fenster, und auch der Aufbruch zum Bahnhof war noch trocken und überdacht von zumindest teilweise blauem Himmel. Als wir in Nonnehorn (mit vielen anderen aus Vorarlberg) aus dem Zug stiegen, war’s dann schon ein wenig ungemütlicher.

Immerhin schafften wir es noch bis zum Lanz unter ein Dach, als das Gewitter losging, und teilweise ordentlich Regen runterprasselte. Optimistisch brachen wir anschließend zum Standortwechsel auf, als es nochmal so richtig losregnete. Wir flüchteten zum Marte unter ein Zeltdach (das wie alle überdachten Bereiche gut besucht war). Ich war wegen einer Ehrenrunde die ich vorher noch absolviert hatte allerdings pitschnass. Glücklicherweise hatte ich ein Handtuch dabei. Schuhe und Socken allerdings musste ich ausziehen.

Die Stimmung war trotzdem gut, oder vielleicht auch gerade wegen der besonderen Wetterverhältnisse. Diesmal nutzten wir sogar mal den Shuttlebus (zum ersten Mal) nach Lindau und wieder zurück (der Wein in Nonnenhorn schmeckte uns besser ;)). Unsere letzte Station war bei der Kapelle, teilweise mit Schirm, doch bei nur noch leichtem Regen.

Auf dem Weg vom Bahnhof nach Hause war ich immer noch barfuss, mit eh noch nasser Hose unterhalb der Knie. Wasserlachen auf dem Weg umging ich gar nicht erst. Immerhin war das Wasser darin angenehm warm…

Fazit: etwas abenteuerlicher als sonst, doch schön war’s wie immer.

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Nicht ohne meine Kamera