Literaturhaus in Hohenems als Schlechtwetterprogramm

Nachdem meine Cousine und ich mehrere Freitage ausfallen lassen mussten, sollten uns heute die Wetterprognosen keinesfalls aufhalten. "In Hohenems hat das Literaturhaus eröffnet, alte, sanierte jüdische Villa, architektonisch sicher interessant ... Danach ins Frida (Bioladen mit Kaffee)"

Das klang nicht schlecht, zumal ich mich angenehm ans Frida erinnerte, das wir nach unserem spukigen Ausflug auf die Burg "Alt Ems" entdeckt hatten.

Und so starteten wir mittags, um mit dem REX um 12:13 nach Hohenems zu reisen. Orte mit Büchern haben für mich immer noch was Magisches. Wir fanden nicht so viele Bücher vor wie ich erwartet hätte (oder übersah ich da was?), dafür allerdings viele schöne Plätze um in den ausgelegten Bücher zu schmökern. Das taten wir dann auch eine ganze Weile. Das Literaturhaus ist ein schöner, besinnlicher Ort um dort ein paar entspannte Stunden mit Lesen (oder schreiben) zu verbringen - alleine oder mit Familie / Freunden.

Bei Frida kamen wir gut gelaunt an und bekamen einen Tisch direkt am Fenster. Es schien dann glatt die Sonne herein. Anschließend gingen wir noch ein wenig einkaufen. Auf die Zeit achteten wir gar nicht, dennoch war unser Timing genau richtig. Auf den REX nach Hause mussten wir keine drei Minuten warten.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Hinweis: Sowohl angegebener Name als auch E-Mail-Adresse werden dauerhaft gespeichert. Du kannst jeder Zeit die Löschung Deiner Daten oder / und Kommentare einfordern, direkt über dieses Formular (wird nicht veröffentlicht, und ebenfalls gelöscht), und ich werde das umgehend erledigen. - Deine IP-Adresse wird nicht erfasst.