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Mit Constanze nach Konstanz und mit Fridolin zurück nach Friedrichshafen

Meine Cousine, mit der ich in den letzten Jahren viele schöne Ausflüge und Touren unternahm, ist ein inspirierter Mensch, und weiß zu jeder Gelegenheit das Richtige zu schenken, zu schreiben und auch zu malen. Ich bin darin nicht so gut, doch zu ihrem letzten Geburtstag hatte ich die Idee, ihr einen Gutschein für eine Fahrt mit dem Katamaran von Friedrichshafen nach Konstanz und zurück zu malen. Ok, mit dem Malen das wurde nichts, doch immerhin hatte ich dann einen Prompt für die KI, die mir den Gutschein ansehnlich umsetzte.

Heute war der Tag dafür, auch wenn sich der Start aufgrund eines erforderlichen Fixes auf einer Website um eine Stunde verzögerte. Die Zutaten für diesen Tag waren: ein Bodo-Gruppenticket und zwei Tageskarten für den Katamaran. Beides buchte ich online.

Wir trafen uns am Hafenbahnhof wo wir mit dem REX bis Reutin fuhren, und dort in den Schienersatzverkehr-Bus für den RB93 stiegen. Den kannte ich schon von Nonnenhorn letzten Samstag, als wir zu Komm & See fuhren, nur dass wir heute im Bus einen komfortablen Sitzplatz hatten. In Kressbronn ging es weiter mit dem RE3. In Friedrichshafen landeten wir so gut wie pünktlich (eine Minute ist kein Thema, wenn man mehr als eine halbe Stunde Zeit hat den Hafen zu erreichen).

Der See zeigte sich heute in einem intensiven Türkis. Wir verbrachten drei angenehme Bummelstunden in Konstanz, bevor wir uns für die 16:00 Uhr-Rückfahrt mit dem Katamaran anstellten.

Auf der Rückfahrt checkte ich dann die Abfahrtszeiten für Züge und Schienenersatzverkehr nach Hause und rechnete damit, dass wir wohl erst um 19:13 am Riedenburger Bahnhof ankommen würden. Doch wir erwischten grade noch (ohne zu hetzen) den RB93. Dadurch landeten wir auch früher in Kressbronn wo der Bus schon wartete. In Reutin war er nicht nur pünktlich, sondern setzte uns netterweise direkt am Bahnhof ab. Eigentlich hätte wir hier noch etwa 26 Minuten auf den Zug nach Hause warten müssen, doch die S1 hatte etwas Verspätung und kam grade an, als wir am Bahnsteig angekommen waren. Wir kamen also sogar fast eine Stunde früher nach Hause als erhofft.

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