Über den Gebhardsberg fast bis zur Fluh

Feiertag, Aussicht auf Sonne, ein Wetter, um was zu unternehmen also. Ein eher selten anvisiertes Ziel ist dabei der Gebhardsberg. Eher unkundig was die Wege dorthin anbelangt, landeten wir auf den knorrigen, steilen Geologiepfad. Ich mochte es ja… Am Ziel anbelangt erkundeten wir erstmal die Burg, und ich testete ein älteres Weitwinkelobjektiv – 21-35mm – von Sigma, das ich mal bekommen hatte. Die Aussicht war ja toll heute. Allerdings musste ich feststellen, dass das Objektiv nicht für die hohe Auflösung einer D850 geschaffen war.

Nach einem erfrischenden Getränk auf der Burgterasse ging es Richtung Fluh, und wieder zurück nach Bregenz. Beim Weinschlössle hätten wir fast 20 Minuten auf den Bus gewartet, so wollten wir erstmal durch die Josef Huter Straße. Da hielt grade ein Landbus zum Bahnhof, als wir die Haltestelle passierten. Auf den Bus nach Hause warteten wir dann nur noch wenige Minuten.

Kommentare

Eine Antwort zu „Über den Gebhardsberg fast bis zur Fluh“

  1. Evelyn Kuttig

    Die Ameisen kribbeln wunderbar 😉

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Nicht ohne meine Kamera