Was ich beim Aufstehen noch nicht wusste, heute war der Pfänder dran

Nach ziemlich langer Pause - der letzte Aufstieg war am 01. Juni, und da lief's nicht so gut - wollte ich es heute endlich mal wieder wissen. Das Wetter war einladend, nicht zu heiß, für den Nachmittag war der Eispavillon im Gespräch, und bis dahin noch genug Zeit, was zu unternehmen. Als mir der Pfänder in den Sinn kam, war es 25 Minuten vor der Abfahrtszeit des nächsten Busses.

Den Aufstieg unternahm ich wie üblich alleine. Wir wollten uns oben treffen. Dabei hatte ich heute allerdings wieder eine "richtige" Kamera, die Z8 mit dem Nikkor MC 50mm/f2.8. Ich wollte den Moment festhalten, wenn sich auf etwa halber Höhe die zwei Gondeln der Pfänderbahn begegnen. Dafür wandte ich erstmalig eine schnellere Serienbildfunktion der Z8 an - "nur" 20 Bilder pro Sekunde (bis zu 120 sind möglich). Das ging vielleicht ab...

Das große Zoom wurde mit der Bahn nach oben genommen. Schnell war ich auch heute nicht, dafür bin ich im Pfänderlaufen zu wenig trainiert. Wichtig ist, oben anzukommen, am besten ohne zwischendurch in eine "ich mag nicht mehr" Krise zu geraten. Es soll Spaß machen, und genau das tat es heute auch.

Die Aussicht war toll! Nach einer paar Fotos und einer kleinen Rast an der Pfänderspitze ging's mit der nächsten Bahn nach unten, und dann zum Eispavillon. Anschließend gab's noch ein bisschen flanieren an der Seepromenade, das neue Hallenbad beschauen und schließlich zum Bus. Den schafften wir grade noch, in letzter Sekunde. Für einen sonnigen Gartenausklang war dann auch noch genug Zeit.

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