Das Weinfest in Immenstaad 2024 hatten wir noch in guter Erinnerung, klein, fein, lauschig, wenn auch das Weinangebot nicht so ganz ins Schwarze bei uns getroffen hatte. Als die Wolkendecke heute Nachmittag aufriss, fiel der Entschluss nicht schwer, uns am späten Nachmittag mit Bodo auf den Weg dahin zu machen. Die Verbindungen waren heute alle im Zeitplan, wir kamen sogar ein bisschen früher an als die Planung es vorsah.
Das Event hatte noch nicht begonnen, als wir unsere Gläser holten und einen Tisch wählten. Anfangs waren die aufgestellten Bänke daher auch leer. Glücklicherweise galt das nicht für die am Einlass gekauften Gläser. An Mineralwasser war hingegen nicht so leicht ranzukommen. - Das Foto mit schief stehenden Bänken zeigt deren tatschächliche Neigung, da der Rathausplatz in Immenstaad dem Wasserabfluss zugeneigt ist. Das gibt der Location ein besonderes Flair, daneben, dass alles überschaubar ist. Lauschig eben.
Lange blieben wir nicht, sondern wollten kurz nach 19:00 Uhr wieder in den Bus. Als wir aufbrachen, waren die Plätze, die wir freigaben, hoch begehrt. Nach und nach hatten sich die Bänke nämlich gut gefüllt. Die Livemusik war laut (bei Weinfesten sind Livebands fast immer zu laut, wenn man nicht grade sehr weit weg davon sitzt), glücklicherweise gab's so lange wir da waren, nur mal eine kurze Probe, und dann wurden wieder alte Hits in moderater Lautstärke aufgelegt.
Ein großes Plus war heuer die Qualität der Weine. Wir probierten vier Sorten, und sie schmeckten uns alle.
So pünktlich und reibungslos wie die Anreise war auch die von goldenem Abendlicht durchflutete Heimfahrt. Danke DB, Ihr könnt es ja ;).















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