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Einmal Konstanz und zurück

Die bisher längste Bodensee-Schiffsreise am Stück führte uns heute nach Konstanz. Geplant hatten wir den Ausflug bereits früher, doch wegen Unwetterwarnungen verschoben. Auch für heute waren Gewitter angesagt, doch wir beschlossen, trotz wolkenverhangenem Himmel, in den Bus zu steigen und auf der Vorarlberg einzuchecken, um mit dem Schnellkurs bis Konstanz zu reisen. Schnellkurs bedeutet, mehr als drei Stunden auf dem Schiff zu verbringen. Die allerdings waren recht kurzweilig.

So düster uns der Himmel anfangs begrüßte, hing der strahlend blaue Himmel in Konstanz voller Blumen, die Straßen waren belebt wie ich es lange nicht mehr gesehen hatte, und für wenige Stunden war mal wieder ein richtiger Sommer, wie ich ihn von früher kannte.

Der See zeigte sich heute vielschichtig, von wolkenverhangen über regenerisch bis hin zum strahlenden Sommer in Konstanz.

Sowohl mit dem Schnellkurs als auch auf der Rückreise weiß man nicht so genau, welcher Schiff man bekommt. Da wir etwas mehr Zeit in Konstanz verbringen wollten, ging sich der Schnellkurs ohnedies nicht mehr aus, und wir landeten auf – der Konstanz. Das war meine erste Fahrt mit einem deutschen Kursschiff, und eine sehr angenehme Erfahrung.

Das für Bregenz vorausgesagte Gewitter fand statt, während wir noch auf dem Schiff waren (in etwa Höhe Friedrichshafen), und hatte sich bereits verzogen, als wir Lindau erreichten. Wir kamen nach etwa weiteren vier Stunden auf dem Schiff trocken nach Hause, voll gepackt mit Eindrücken und Bildern.

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